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Gewinner Mitgliederwerbung 2018

Die Gewinner der Mitgliederwerbung 2018 stehen fest!

Unter Aufsicht von Dr. Martin Schmid wurden am 11. April 2018 im Rahmen der Werbung um Neumitglieder drei attraktive Preise verlost. Die glücklichen Gewinner sind:

  1. Preis: Apple iPhone 7 (32 GB, SIM-Free) im Wert von 659 Franken geht an Martin Jehli, Alte Strasse 41, 7430 Thusis
  2. Preis: Geschenkkarte im Wert von 100 Franken einzulösen bei Migros geht an Robert Willi, Wiesentalstrasse 140, 7000 Chur
  3. Preis: Gutschein im Wert von 50 Franken einzulösen bei Coop geht an Simona Haas, Compogna 7, 7430 Thusis

Wir gratulieren herzlich. Die Gewinner werden von Livio Carloni noch persönlich kontaktiert.

Publiziert in Mitglieder, News.

Generalversammlung 2015 genehmigt Statutenrevision

Die Generalversammlung des Verbandes des Bündner Staatspersonals (VBS) fand am 24. April 2015 in Chur statt. Haupttraktandum bildete die nachfolgende Statutenrevision:

VBS_Statutenrevision_2015

 

Diese Statutenrevision wurde von den rund 100 anwesenden Verbandsmitgliedern einstimmig genehmigt und gilt demnach ab 24. April 2015.

Der VBS wird auch in Zukunft konfessionell und parteipolitisch unabhängig bleiben. Dies darf jedoch nicht ausschliessen, dass der VBS ihm nahestehende Parteien oder Mitglieder des Grossen Rates bei Wahlen unterstützt. Gleiches gilt für Abstimmungen über Personalgeschäfte sowie sozial- und familienpolitische Vorlagen.

Sinn und Zweck der Statutenrevision bestehen darin, die Interessen des Staatspersonals mit unserer Stimmkraft wirksamer wahrzunehmen. Der VBS hat rund 1’900 Mitglieder. Mit unseren Familienangehörigen, aber auch in unserem Bekanntenkreis können wir – vorsichtig geschätzt – ohne weiteres bei Wahlen und Abstimmungen zwischen 5’000 und 6’000 Stimmen mobilisieren. Wenn wir das können, dann müssen wir es zur Wahrung unserer Interessen auch tun.

Chur, 30. April 2015                            Gion Cotti, Präsident VBS

 

Publiziert in Jahresversammlung (GV), Mitglieder.

Statutenrevision des Verbands des Bündner Staatspersonals (VBS)

Wer stimmt und wählt bestimmt!

Der Grosse Rat ist in der April-Session 2014 mit knappem Mehr nicht auf die Totalrevision des kantonalen Personalgesetzes eingetreten. Für Eintreten sprachen sich mehrheitlich die Fraktionen der BDP und SP aus, während eine Mehrheit der CVP-Fraktion und die beinahe geschlossene FDP-Fraktion sich gegen Eintreten auf die Vorlage aussprachen. Das neue Personalgesetz hätte für das Staatspersonal in einzelnen Bereichen Verbesserungen gebracht. Aber auch in formeller Hinsicht überzeugte der Gesetzesentwurf. Zudem beinhaltete er insbesondere im Bereich des Rechtsmittelverfahrens nötige Vereinfachungen. Das Vorgehen der Ratsmehrheit war daher für den VBS-Vorstand nicht nachvollziehbar.

In der Juni-Session 2014 hatte der Grosse Rat die Teilrevision des kantonalen Pensionskassengesetzes mit deutlichem Mehr angenommen. Für die Revision haben sich mehrheitlich die Fraktionen der BDP, CVP und SP ausgesprochen, während die FDP-Fraktion bei einem Personalgeschäft ein weiteres Mal im Abseits stand. Damit hat die FDP Verschlechterungen für das Staatspersonal im Pensionskassenbereich willentlich in Kauf genommen. Auch der in der Oktober-Session 2014 von Grossrat Beat Nay und von weiteren Mitgliedern des Grossen Rates eingereichte Auftrag zielt – mit einem fadenscheinigen Vorspann – letztlich auf den Verzicht des Lohnprozents für die individuelle Lohnentwicklung.

Das Nichteintreten auf die Revision des Personalgesetzes sowie der erwähnte par­lamentarische Vorstoss zeigen, dass die Löhne und Anstellungsbedingungen des Bündner Staatspersonals im Grossen Rat zunehmend unter Druck geraten. Der Vorstand ist entschlossen, dieser Entwicklung mit Entschiedenheit entgegenzutreten. Daher unterbreitet er der Generalversammlung eine Statutenrevision. Der Entwurf ist auf der Rückseite dieses Blattes abgedruckt. Gemäss neuem Art. 1 Abs. 3 der VBS-Statuten soll der Vorstand künftig bei Abstimmungen und Wahlen Empfehlungen abgeben können, sofern dies im Interesse des Verbands ist.

Der VBS will auch in Zukunft konfessionell und parteipolitisch unabhängig bleiben. Dies darf jedoch nicht ausschliessen, dass der VBS den Anliegen des Staatspersonals wohlgesonnene Parteien oder Mitglieder des Grossen Rates bei Wahlen unterstützen kann. Gleiches gilt für Abstimmungen über Personalgeschäfte sowie sozial- und familienpolitische Vorlagen. Bei der Statutenrevision geht es darum, die Interessen des Staatspersonals mit unserer Stimmkraft wirksamer wahrzunehmen. In diesem Sinn ersucht der Vorstand die Generalversammlung, der Statutenrevision zuzustimmen.

 

VBS_Wortlaut_Revision_Art1_Abs3_2015

Publiziert in Jahresversammlung (GV), Mitglieder.

Generalversammlung 2014 – VBS vor neuen Herausforderungen

Die ordentliche Generalversammlung des Verbandes des Bündner Staatspersonals (VBS) fand am 25. April 2014 in Chur statt. Die statutarischen Geschäfte gaben zu keinen grossen Diskussionen Anlass. Präsident Gion Cotti konnte für das Jahr 2013 einen Reingewinn von rund 2’100 Franken ausweisen. Der Voranschlag 2013 sah Mehreinnahmen von rund 5’000 Franken vor. Mit rund 110 Mitgliedern und Gästen war die diesjährige Generalversammlung ausserordentlich gut besucht.

Im Rahmen der Gesamterneuerungswahlen wurden Präsident Gion Cotti sowie die bisherigen Vorstandsmitglieder Andreas Cabalzar, Livio Carloni, Maria Pfister, Josef Senn, Monica Spescha Matic, Reinhard Stoffel, Georg Thomann und Marco Wieland in ihren Ämtern bestätigt. Gleiches gilt für Jürg Barandun und Therese Braschler als Mitglieder der Revisionsstelle. Als neuer Revisor wurde Laurent Ostinelli gewählt. Er tritt die Nachfolge von Prisca Sgier an, welche im Hinblick auf die Generalversammlung 2014 ihre Demission eingereicht hat.

Präsident Gion Cotti betonte, dass der VBS das neue Personalgesetz klar befürwortet hat. Der knappe Nichteintretensentscheid des Grossen Rates ist daher bedauerlich. Für Eintreten stimmten die BDP und die SP, gegen Eintreten waren die FDP sowie eine Mehrheit der CVP und SVP. In der Juni-Session 2014 wird der Grosse Rat voraussichtlich die Teilrevision des Pensionskassengesetzes behandeln. Diese Vorlage wird vom VBS ebenfalls unterstützt. Unter den gegebenen Umständen dürfte aber auch dieses Sachgeschäft im Grossen Rat keinen leichten Stand haben.

Gastreferent an der diesjährigen Generalversammlung war Regierungspräsident Dr. Mario Cavigelli, Vorsteher des Bau-, Verkehrs- und Forstdepartementes. Gion Cotti durfte ihn zu verschiedenen Themen befragen. Im Rahmen dieser Fragerunde gab Regierungspräsident Dr. Mario Cavigelli Einblick in anstehende Regierungs- und Departementsgeschäfte. Urs Stauffer überbrachte die Grüsse des Zentralverbandes und würdigte in seiner Grussbotschaft die Arbeit des VBS.

30. April 2014 / Gion Cotti

 

Publiziert in Jahresversammlung (GV).

Verlosungsbedingungen Werbung Neumitglieder

  1. Teilnahmeberechtigt sind Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung und der öffentlich-rechtlichen Anstalten des Kantons Graubünden, Bündner Gemeindeangestellte sowie Personen gemäss Art. 5 Abs. 2 der Statuten des VBS.
  2. Beitrittsgesuche sind bis zum 31. März einzureichen. Später eingegangene Gesuche werden nicht berücksichtigt.
  3. Die Verlosung und Ermittlung der Wettbewerbsgewinnerinnen oder -gewinner findet unter notarieller Aufsicht statt.
  4. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Publiziert in Mitglieder.

Generalversammlung 2013

Die ordentliche Generalversammlung des Verbandes des Bündner Staatspersonals (VBS) fand am 26. April 2013 in Chur satt. Die statutarischen Geschäfte gaben zu keinen grossen Diskussionen Anlass. Präsident Gion Cotti konnte für das Jahr 2012 einen Reingewinn von rund 18’500 Franken ausweisen. Dieser Reingewinn ist hauptsächlich auf die nicht beanspruchten Mittel für Gerichts- und Anwaltskosten in der Höhe von 5’000 Franken sowie durch Mehreinnahmen bei den Versicherungsprovisionen von ebenfalls rund 5’000 Franken zurückzuführen. Ebenso resultierte bei den Wertschriften ein Buchgewinn von rund 5’200 Franken.

In seiner Ansprache vor den rund 120 Mitgliedern und Gästen wies Präsident Gion Cotti darauf hin, dass der Vernehmlassungsentwurf zum Personalgesetz durchaus positive Aspekte beinhalte. Dies gilt laut dem Präsidenten vor allem für die Erhöhung des Mindestferienanspruchs von 20 auf 23 Tage sowie für die Regelungen im Bereich des Mutter- und Vaterschaftsurlaubs. Nicht einverstanden ist der VBS unter anderem mit der Verkürzung der Regelkündigungsfirst von vier auf drei Monate. Ebenso soll die ordentliche Wochenarbeitszeit von derzeit 42 Stunden neu entweder auf 41 verkürzt oder als Alternative der Mindestferienanspruch auf 25 Tage erhöht werden. Zudem fordert der VBS, dass die nicht ausgeglichene Teuerung künftig zwingend wieder in den Lohn einzubauen ist. Weiter erläuterte Gion Cotti die Ziele der Volksinitiative AHVplus. Ein weiteres Thema bildete die Revision des Pensionskassengesetzes. In diesem Zusammenhang betonte der Präsident, dass sich der VBS schlussendlich ebenfalls für eine Vollkapitalisierung der Kasse ausgesprochen hat.

Gastreferent an der diesjährigen Generalversammlung war Regierungsrat Martin Jäger, Vorsteher des Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartementes. In seiner Ansprache orientierte er die Anwesenden über die bestehenden und geplanten Regionalpärke im Kanton Graubünden. Zentralpräsident Urs Stauffer überbrachte die Grüsse des Zentralverbandes und würdigte in seiner Grussbotschaft die Arbeit des VBS.

Publiziert in Jahresversammlung (GV).

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